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Barbara Köster / Tenhagenstr. 22 / 59368 Werne / Tel. 02389 539 141




Lieferung und Zahlung

Unsere Lieferungs- und Zahlungsbedingungen sind im Bestellformular näher ausgewiesen. Es gibt keine Mindestbestellmenge. Alle unsere Preise enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19%. Die Höhe der zusätzlich anfallenden Versandkosten entnehmen Sie unserem Bestellformular. Es bleibt uns vorbehalten, eine Teillieferung vorzunehmen, sofern dies für eine zügige Abwicklung vorteilhaft erscheint. Von unseren Kunden gewünschte Sonderversendungsformen werden mit ortsüblichem Zuschlag berechnet.


Lieferzeiten

Ware, die am Lager ist (für Beförderungsprobleme haften wir nicht) kommt innerhalb von 3 Tagen nach Zahlungseingang zum Versand. Ist die Ware bei Bestellung nicht vorrätig, bemühen wir uns um schnellstmögliche Lieferung. Falls die Nichteinhaltung einer Liefer- oder Leistungsfrist auf höhere Gewalt, Arbeitskampf, unvorhersehbare Hindernisse oder sonstige von uns nicht zu vertretende Umstände zurückzuführen ist, wird die Frist angemessen verlängert. Bei Nichteinhaltung der Lieferfrist aus anderen als den o.g. Gründen ist der Käufer berechtigt, schriftlich eine angemessene Nachfrist mit Ablehnungsandrohung zu setzen und nach deren erfolglosem Ablauf hinsichtlich der im Vertrag befindlichen Lieferung oder Leistung vom Vertrag zurückzutreten. Beruht die Unmöglichkeit der Lieferung auf Unvermögen des Herstellers oder unseres Zulieferers, so können sowohl wir als auch der Käufer vom Vertrag zurücktreten, sofern der vereinbarte Liefertermin um mehr als 2 Monate überschritten ist. Schadensersatzansprüche wegen Verzug oder Unmöglichkeit bzw. Nichterfüllung, auch solche, die bis zu Rücktritt vom Vertrag entstanden sind, sind ausgeschlossen. Es sei denn, dass ein gesetzlicher Vertreter des Unternehmens Barbara Köster vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat.

Erzgebirgekabinett

Spieluhren, Pyramiden, Räuchermänner, Nußknacker.....finden Sie im Erzgebirgekabinett!!!


Barbara Köster
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Kein Zweifel: An der Spitze der erzgebirgischen Holzarbeiten leuchten die Pyramiden. Aber genau das, ihre Größe, die sperrige Form und gleichzeitig ihre Zerbrechlichkeit, wurde ihnen häufig zum Verhängnis. Und so kommt es, daß nur wenige Pyramiden aus der Zeit vor der Jahrhundertwende erhalten blieben. Zur Weihnachtspyramide des späten 19. Jahrhunderts, in der Gestalt, wie wir sie heute kennen, trugen verschiedene Komponenten bei. Das ist zunächst die Pyramidenform selbst. Sie war bereits vor vielen Jahrhunderten Bestandteil der unterschiedlichen Bräuche und auch in anderen Regionen bekannt. So zum Beispiel in Bayern als "Klausenbaum" zur Nikolauszeit. Die Pyramide, noch ein einfaches, in ihrer Form ein der Fichte (=immergrün) entsprechendes Gestell, wird in der Literatur des späten 18. Jahrhunderts oft als alleiniger Festtagsschmuck zur Weihnachtszeit genannt. Diese "grüne" Pyramide war der Vorläufer des Weihnachtsbaums, von der katholischen wie der evangelischen Kirche gleichermaßen akzeptiert. Das war beim Weihnachtsbaum anfangs nicht der Fall: Er galt lange als Baum der Protestanten. In die katholische Kirche fand er erst um die Jahrhundertwende Eingang und wurde dann erst zum wirklichen Christbaum beider Konfessionen.
Zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden die Pyramiden oft in Verbindung mit dem Paradiesgärtchen oder dem Weihnachtsgärtchen gebracht, also meist mit quadratischer Grundplatte, wenn auch innen mit runden Drehplatten ausgestattet. Grundsätzlich war die Formenvielfalt im 19. Jahrhundert weitaus größer als das, was sich nach der Jahrhundertwende ausgebildet hat.
Wenn sich die Formen auch gewandelt haben, so ist doch das technische Konzept der Weihnachtspyramiden bis heute unverändert: Die Kerzen erwärmen die Luft, die erwärmte Luft steigt nach oben und führt zur Drehbewegung der Flügel. Diese übertragen die Drehbewegung über eine fest verbundene Welle auf die einzelnen Scheiben. Unterschiedlicher Neigungswinkel der Flügel haben Einwirkung auf die übertragene Kraft und die Drehzahl.
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